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Toxic Love (Permanent Marker x Jealousy)
Toxic Love (Permanent Marker x Jealousy)
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Toxic Love
Permanent Marker × Jealousy
Toxic Love bildet lange, dicht gestapelte Colas mit kompakten, schweren Buds. Kelche und Zuckerblätter sind so dicht mit Trichomen überzogen, dass sie silbrig-frostig wirken. Die Stempel reifen von Cremeweiß zu Orange und Kupfer. Je nach Phänotyp und Anbaubedingungen bleibt die Sorte frischgrün oder färbt sich zum Ende der Blüte lavendel- bis violettfarben. Kühlere Nachttemperaturen in den letzten Blütewochen fördern die Färbung. Durch die hohe Harzproduktion eignet sich die Sorte besonders für die Extraktion.
Geschmack
Den Auftakt macht ein kräftiger, scharfer Gas-Ton. Darunter liegt eine warme, pfeffrige Würze, die dem Profil Tiefe gibt. Im Abgang öffnet sich eine weiche, teigig-süße Cookie-Note, die die Schärfe abfängt.
Sensorisches Profil
- Hauptnoten: Gas, pfeffrige Würze
- Nebennote: Cookie-Teig
Terpenprofil
- β-Caryophyllen
- Limonen
- Humulen
Einordnung
β-Caryophyllen und Humulen bilden die pfeffrig-würzige Basis des Profils. Die Gas-Note bildet die Pflanze über natürliche flüchtige Schwefelverbindungen, kurz VSCs (Volatile Sulfur Compounds). Sie sind schon in Spuren wahrnehmbar. Ihre Konzentration steigt zum Ende der Blüte und erreicht beim Curing ihren Höhepunkt. Eine sorgfältige Trocknung entscheidet deshalb maßgeblich darüber, wie stark die Note im Endprodukt ausfällt.
Quelle: Oswald et al. (2021), ACS Omega 6(47), 31667–31676. doi.org/10.1021/acsomega.1c04196
Cannabinoide
THC 22–27 %
Anbau
- Blütezeit: 8–9 Wochen indoor
- Blütenstruktur: dicht und kompakt, lange Colas
- Harzproduktion: sehr hoch, Trichome bis auf die Zuckerblätter, bestens geeignet für Extrakte
- Farbausprägung: variabel, von frischgrün bis lavendel-violett, abhängig von Phänotyp und Nachttemperatur
